Pressestimmen

ZEIT ONLINE (Interview)

“Da man jedoch annehmen darf, dass der Autor sein Bestes in sein Buch gelegt hat (das ihn ja langwierige Arbeit gekostet hat) und nicht in das Interview (das in der Regel nach einer halben Stunde vorbei ist), wird der Autor am Ende nicht nach dem beurteilt, was er am besten gemacht hat, sondern nach seinen minderen Leistungen. Außerdem gibt es viele Rezensenten, die erst zur Lektüre des Buches kommen, wenn der Autor bereits zu viele Interviews gegeben hat, und dann rezensieren sie nicht mehr sein Buch, sondern die vorausgegangenen Rezensionen.”

(Umberto Eco, italienischer Professor für Semiotik und Bestsellerautor im Spiegel)