Lohnt sich das Arbeiten in einem Start up?

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Von Simone Janson, 14. Dezember 2007: Die gestern hier veröffentlichte Gehaltsliste über die Verdienstmöglichkeiten in einem Start-up-Unternehmen hat mich in Grübeln gebracht. Lohnt sich das Arbeiten in einem Start up überhaupt? Und warum will man eigentlich in einem Start up arbeiten? Meiner Ansicht nach gibt es nur zwei Gründe, ... Weiterlesen - Translate full text



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Die gestern hier veröffentlichte Gehaltsliste über die Verdienstmöglichkeiten in einem Start-up-Unternehmen hat mich in Grübeln gebracht. Lohnt sich das Arbeiten in einem Start up überhaupt? Und warum will man eigentlich in einem Start up arbeiten? Meiner Ansicht nach gibt es nur zwei Gründe, die dafür sprechen:

  1. 1. Idealismus, weil man glaubt, etwas mit aufbauen und eigene Ideen mit einbringen zu können.
  2. 2. Mangel an sonstigen (besseren) Alternativen.

Zu Punkt 1 sei gesagt: Die Hoffnung, ein junges Unternehmen noch mitgestalten zu können, wir oft erheblich getrübt durch den Chef. Der ist nämlich aufgrund fehlender Erfahrung oft auch unsicher – und gibt diese Unsicherheit dann gerne an seine Mitarbeiter weiter. Das bedeutet z.B. das er viel mehr kontrolliert als ein souveräner, erfahrener Boss – und schon ist der Traum von der Freiheit geplatz. Wem es um so etwas geht, sollte lieber selbst ein eigenes Unternehmen gründen.

Denn die Arbeit in einem Start-Up-Unternehmen als Angestellter (nicht als Chef, das ist etwas anderes) damit aber gleich mehrere Nachteile: Zu den vergleichsweise geringeren Gehältern kommt die unsichere Perspektive, denn man weiß ja nicht, ob das Unternehmen weiter besteht, sowie eben die Marotten des noch unerfahrenen Chefs. Da hilft auch aller Idealsimus nicht.

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Die FAZ schreibt: "Die Autorin gibt gut umsetzbare Tipps, wie man mit weniger Aufwand ans Ziel kommt... und seinen schärfsten Kritiker zum Schweigen bringt." Weitere Stimmen in ZEIT, SZ, Brigitte.
Übersetzt in mehrere Sprachen, Top10 der Wirtschaftmagazine Impulse & Wirtschaftsblatt.




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