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Kennen Sie auch diese Situationen, in denen Sie sich hinterher gefragt habe, warum Sie nicht besser die Klappe gehalten hätten? Und sich dann sorgen machen, dass das Gesagte schlecht für die Karriere ist? Das passiert nicht wenn, Sie den altbekannten Spruch beherzigen: Vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten.
Aber nicht nur das. Sie sollen nicht nur darüber nachdenken, was Sie sagen, sondern auch, darauf achten, was andere sagen – und was Sie nicht sagen, sondern durch Gestik und Mimik ausdrücken. Eben aktiv zuhören. Wie das geht, dazu hat Jochen Mai einige Tipps zusammengestellt, die zeigen: Wer zuhört, ist viel mehr als nur der passive Gesprächspart. Denn gute Zuhörer sind in der Lage
Stille auszuhalten und ihr zu lauschen, während der andere noch um Worte oder Fassung ringt. Dadurch führen sie das Gespräch, selbst wenn sie nichts sagen.
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Die FAZ schreibt: "Die Autorin gibt gut umsetzbare Tipps, wie man mit weniger Aufwand ans Ziel kommt... und seinen schärfsten Kritiker zum Schweigen bringt." Das Buch war in den Top10 von Impulse & Wirtschaftsblatt. Lesen Sie mehr in ZEIT, SZ, Brigitte! Perfektionisten kommen in den Himmel, Sie haben Erfolg!

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dazu sage ich jetzt nicht, sondern höre nur dankend nickend zu…