Die Top-10-Gründe:

Warum sortieren Personaler Bewerbungen aus?

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2 Kommentare - Kommentieren Sie! Tags: , , , . Rubrik(en): Arbeitsproben, Bewerbungsstrategie, Featured

Von Simone Janson, 22. Februar 2010: Form- und Rechtschreibfehler sind für Personaler ein Ausscheide-Kriterium. Das zeigt eine aktuelle Studie von Jochen Mai, Autor von Karrierebibel.de und Johannes Lenz von der Personalberatung und Akademiker-Jobbörse Alma mater. Insgesamt wurden dafür seit Anfang Januar 260 teilnehmende Personalverantwortliche befragt. Herauskristallisiert hat sich eine klar ... Weiterlesen - Translate full text



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Insgesamt wurden dafür seit Anfang Januar 260 teilnehmende Personalverantwortliche befragt. Herauskristallisiert hat sich eine klar Top-10-Platzierung. Worauf achten Personaler besonders? Was sollten Sie bei einer Bewerbung beachten, um nicht gleich aussortiert zu werden?

  • Platz 10: Für 21 Prozent der Personaler ist es ein Problem, wenn Datum und Unterschrift fehlen.
  • Platz 9: Ganze 22 Prozent der Entscheider stören sich an einem uneinheitlichen Schriftbild.
  • Platz 8: Bei 28 Prozent die Bewerbung auf den No-Stapel, wenn im Lebenslauf Lücken klaffen.
  • Platz 7: 30 Prozent sortieren aus, wenn Sie vergeblich nach Anhängen suchen müssen, weil die vergessen wurden.
  • Platz 6: 33 Prozent der Personalverantwortlichen wollen im Büro keine Romane lesen, sondern wünschen sich Bewerbungen, die gleich auf den Punkt kommen.
  • Platz 5: Ein schlechtes Foto katapultiert bei 38 Prozent der Bewerber die Bewerbungen ins Aus
  • Platz 4: Wenn Bewerbungsunterlagen wiederverwendet wurden, zeigt das Desinteresse – und lässt 44 Prozent die Bewerbung ablehnen
  • Platz 3: Die Bronzemedallie geht an die Rechtschreibfehler: 53 Prozent stören sich derart daran, dass der Bewerber durchfällt
  • Platz 2: Silber ist dem Sprachstil vorbehalten: 64 Prozent stören sich an einem unangemessenen Sprachstil
  • Platz 1: And the Winner is: 69 Prozent der Personaler legen die Bewerbung sofort beiseite, wenn der Ansprechpartner falsch geschrieben oder die falsche Person genannt wird!

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Diskussionbeiträge - Kommentare, Retweets, Trackbacks



  1. christoph schaller sagt:

    Hallo,
    ich muss leider sagen, dass sich die personaler oft von Nebensächlichkeiten leiten lassen. Möchte nciht wissen, wie oft potentielle Top-Mitarbeiter in spe aufgrund von Formfehlern aus dem Rennen geflogen snd und statt dessen wiedermal ein Blender das Rennen gemacht hat.
    Viele Grüße, Christoph

  2. Simone Janson sagt:

    Hallo Christoph,
    danke für den Kommentar. Das ist leider in vielen Bereichen so, dass Blende das Rennen machen.
    Ich hab zu dem Thema ja auch hier einen Artikel verfasst, wie das schon im Vorstellungsgespräch anfängt mit der Blenderei:
    http://www.berufebilder.de/about/featured/lassen-sich-personaler-tatsaechlich-lieber-verarschen-die-wahrheit-aber-bitte-nett-verpackt

    Und in der Süddeutschen ist letztes Jahr dieses Interview mit mir erschienen zum Thema warum Schwätzer im Job oft weiterkommen: http://www.sueddeutsche.de/karriere/perfektionismus-im-job-schwaetzer-haben-die-besseren-karten-1.411727







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Übersetzt in mehrere Sprachen, Top10 der Wirtschaftmagazine Impulse & Wirtschaftsblatt.

→ Hier finden Sie alle Beiträge der Serie " Todsünden bei der Bewerbung "





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