Employer Branding, sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, ist ja für viele Unternehmen mittlerweile ungemein wichtig. Dabei wird offenbar allzuoft vergessen, dass es Jobsuchenden vor allem auf die Basics ankommt : nämlich schnell und einfach einen Job zu finde und auf einen Blick zu erfassen, worum es geht. Oder anders ausgedrückt: Stadt wohklingendem Jobtitel-Wischi-Waschi wünschen sich Bewerber vor allem Klartext in den Jobangeboten, Authenzität – und eben schnelle Auffindbarkeit.
Weiterlesen →
Magazin
Umfrage, wie sich Bewerber Stellenanzeigen wünschen:
Gesellschaft & Zukunft
Gunther Dueck über Ausbildung & Unternehmenskultur in Deutschland:
“Kreativität wird als Krankheit betrachtet!”
Im vergangenen Dezember tagte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“ zum Thema “Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt”. U.a. ging es um die StartUp-Förderung und Unternehmenskultur in Deutschland sowie das Bildungssystem. Dabei gab es einige überraschende Erkenntnisse zum Digitalen Wandel und zum deutschen Bildungssystem – u.a. von Gunther Dueck.
Gesellschaft & Zukunft
Wie unser Wirtschaftssystem Umwelt & Mensch kaputt macht:
Kaufen für die Müllhalde
Immer öfter gibt es Stimmen, die im Angesicht der Krise nicht nur die Banken, sondern das gesamte kapitalistische Wirtschaftssystem in Frage stellen: Und zwar nicht irgendwelche Linken, sondern renommierte Ökonomen, die eine Wirtschaft ohne Wachstum fordern, eine steady state economy, die für Menschen und Umwelt besser sei.
Buch-Tipp
Wie man sich seiner Selbst-Sabotage bewusst wird:
Einmal Hirn-Ficken bitte!
|
||||
“Du kannst alles tun, was du willst” ist die Einstellung in unserer Gesellschaft. Geht das wirklich? Um das herauszufinden bespreche ich heute das große Buch der Selbstsabotage-Techniken „Mindfuck“. Autorin ist Petra Bock, Gewinnerin des Coaching Award 2012. Ihr Buch wurde von „Coaching heute“ als „Coachingbuch des Jahres ausgezeichnet. Grund genug, es genauer unter die Lupe zu nehmen.
Weiterlesen →
Frei & Mobil Arbeiten
Mein Text bei imgriff über fünf Beispiele für eine Weltreise:
Leben und arbeiten wie ein Nomade
Viele von uns hängen in einem festen Job fest und träumen dabei von der großen Freiheit. Doch dann gibt es viele Wenns und Abers: Zu teuer. Zu unsicher – denn was macht man, wenn der Job hinterher weg ist? Zu einsam: Will man wirklich ein Jahr lang ohne seine Freunde ja seinen gewohnten Background durch die Welt reisen. Fünf Beispiele von Menschen, die das trotz aller Unsicherheiten gemacht haben, zeigen, wie es wirklich geht.
Dont be rich live rich – 3 months on the road
Berufsausbildung & Schule
Umfrage zum Bewerbungs-Procedere von Azubis:
Die meisten bleiben beim Papier
Alle reden von Social Media, Online-Bewerbungen und hippen, neuen Bewerbungsformen. Die meisten Unternehmen haben dabei aber die sogenannten High Potentials im Blick, die sie glauben entsprechen umwerben zu müssen. Bei den Auszubildenden zeigt sich hingegen, wie der Hase bei vielen Arbeitgebern wirklich noch läuft: Sie bleiben weiterhin bei alten Gewohnheiten und Papierbewerbungen. Das zeigt jetzt eine aktuelle Umfrage.
Buch-Tipp
Tipps für die richtige Geldanlage:
Einmal vernünftig denken bitte!
|
||||
Wer sein Geld gut anlegen will, sollte einmal kurz nachdenken. Denn sonst besteht die Gefahr, dass man sich austricksen lässt: Etwa durch Prognosen, die dann doch in die Hose gehen. Oder durch Gruppendynamik – weils ja alle machen, muss diese James Montier rät: Selbst denken!
Management, Motivation, Strategie
DIW-Studie zeigt zähes Ringen um Frauen in deutschen Vorständen:
Managerinnen-Barometer 2011
Gestern frisch erschienen ist der Wochenbericht des DIW Berlin 3/2012 mit zwei aktuellen Beiträgen zur Repräsentanz von Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland. Die Zahlen bilden die Situation 2011 ab und zeigen: Trotz heftiger Diskussion um die Frauenquote hat sich bislang noch nicht viel verändert.
Von: Leser
1 Kommentar/Ping
Perfektionismus & Psychologie
Die 110% Lüge:
Literaturhinweis gesucht
Liebe Frau Janson
Ich gratuerliere Ihnen für das Buch “Die 110% Lüge” – es ist äusserts lehrreich und hat mir in vielen Bereichen die Augen geöffnet. Ich schreibe eine Arbeit in der Arbeitssoziologie und gehe u.a. auch auf Perfektionismus ein. Ich habe bis jetzt nur wissenschaftliche Quelle mit dem Umgang mit Fehlern in Unternehmen gefunden, aber keine Studien zu der unproduktiven Arbeitsweise von Perfektionisten. In ihrem Buch erwähnen Sie, dass zahlreiche Arbeitspsychologen herausgefunden haben, dass perfektionistische Arbeitnehmer dem Unternehmen schaden. Welche Forscher haben auf diesem Gebiet Forschungen gemacht? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Mit besten Grüssen
Bewerbung & Recruiting
Wie Unternehmen & Personaler mit Bewerbern umgehen:
„Sprechen Sie mich bloß nicht an!“
Viele sagen, dass die Unternehmen händeringend Fachkräfte suchen. „Der Markt hat sich gedreht“, sagen die Firmen. „Heutzutage muss man sich beim Bewerber bewerben“, sagen einige Personalchefs. „Ich kann mir meinen Arbeitgeber aussuchen“, sagen die Top-Leute. Diese Situation ist (noch) ungewohnt für die meisten Personalentscheider: Sie müssen heutzutage um Kandidaten werben. Das geht oft schief. Gründe dafür sind nicht selten die passive und verschlossene Haltung in den Personalabteilungen – der direkte und offene Dialog wird von vielen gerne vermieden.




